Ergosquad News & Events2018-10-12T11:15:11+02:00

Bis die Ohren klingeln!

Der Faktor Lärm kann nicht nur die Gesundheit der Beschäftigten beeinträchtigen, sondern auch ihre Leistungsfähigkeit und Produktivität auf der Arbeit herabsetzen. Viele Beschäftigte fühlen sich durch die bestehende Geräuschkulisse gestört, was letztendlich auch ihr subjektives Wohlbefinden nachteilig beeinträchtigt. Aus diesen Gründen ist es unumgänglich, die vorherrschenden Geräusche zu begrenzen und folglich den passenden Lärmpegel festzusetzen, sodass die Beschäftigten ungestört und konzentriert arbeiten können. Denn nicht nur in der Produktion auch im Büro gibt es einige Lärmquellen, die sich negativ auswirken können. Für die Arbeitsplatzgestaltung sollten akustische Objekte und Materialien einbezogen werden, um die Arbeitsproduktivität sowie das Wohlbefinden langfristig zu steigern.   Gefährdungen und Störfaktoren Da das Ohr keinen natürlichen Schutzmechanismus hat - wie zum Beispiel das Auge (verkleinert die Pupille, wenn starkes Licht einfällt) - nimmt dieses durchgängig Geräusche wahr. Zwar ist der wahrgenommene Lärm nicht schädigend für das menschliche Gehör, jedoch können körperliche und psychische Auswirkungen hervorgerufen werden. Aus diesem Grund ist es von hoher Bedeutung dem Lärmpegel im Arbeitsumfeld Beachtung zu schenken. Des Weiteren hat die Sprachverständlichkeit einen hohen Stellenwert. Hierbei ist unter anderem die Nachhallzeit (Halligkeit eines Raumes) wichtig. Entspricht diese nicht der Raumgröße, wird die sprachliche Kommunikation erschwert, was wiederum zu Stressreaktionen sowie einer verminderten Produktivität [...]

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Wenn die Bildschirmarbeit zur Belastung wird…

Im Berufsalltag treten zahlreiche Belastungen hervor, die einen negativen Einfluss auf die Gesundheit der Beschäftigten nehmen. Dabei sind es nicht nur einseitige Körperhaltungen oder störende Geräusche, die eine nachteilige Wirkung erzeugen. Auch die tägliche Bildschirmarbeit löst ungünstige Folgen aus. In diesem Zusammenhang bewirken beispielsweise falsche Auflösungseinstellungen des Bildschirms (zu kleine Zeichen und Texte) hohe Beanspruchungen für die Augen der Beschäftigten.   Bildschirmausrichtung   Mit Blick auf die Bildschirmarbeit ist darauf zu achten, dass Blendungen sowie Reflexionen vermieden werden. Hierfür ist der Bildschirm rechtwinklig zur Fensterfläche anzuordnen, sodass das Sonnenlicht keine direkte Einstrahlung auf den Bildschirm und der Beschäftigte eine parallele Blickrichtung zum Fenster hat. Ebenfalls ist zu berücksichtigen, dass die Büroausstattung (z.B. die Schrankoberfläche) keine Blendungen erzeugt, wodurch die Beschäftigten beeinträchtigt werden könnten. Im nächsten Schritt kann mit Hilfe der Bildschirmausrichtung eine entspannte Kopfhaltung erreicht werden. Dafür wird der Bildschirm etwas nach hinten geneigt, sodass der Kopf der Beschäftigten leicht nach unten gesenkt ist und sich die Nackenmuskulatur in einem gelockerten Zustand befindet. Die Höhe des Bildschirms ist so zu wählen, dass die oberste Bildschirmzeile leicht unterhalb der waagerechten Sehachse liegt.   Bildschirmauflösungen und -abstände   Des Weiteren ist eine leserliche Zeichengröße sowie eine angepasste Auflösung zu verwenden, um der [...]

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